Georgien - Atemberaubende Naturlandschaften im Goldenen Vlies

Wilder Wein und wilde Schönheit

Georgien zählt mit zu den schönsten Ländern Eurasiens und lädt zum Entdecken einer tief berührenden, 3.000 Jahre alten Kultur, verschiedener Ethnien und einer ursprünglichen Landschaft ein, die von den Bergen des Großen und Kleinen Kaukasus geprägt ist.

Georgien ist ein Land vielfältiger Natur und Jahrtausende alter Kultur. Gerade die gute Dosierung beider Aspekte, verbunden mit der Möglichkeit auch auf eigene Faust Entdeckungen zu machen, macht den Reiz der Reise aus.

Unsere Reise beginnt in der Metropole Tbilisi, die uns mit ihrer Mischung aus Orient und Okzident überrascht, führt dann weiter in die alte Hauptstadt Mzcheta zum Besuch des Dswari-Klosters und in die malerische Kasbek-Region. Wir entdecken touristisches Neuland in der uralten Kultur Georgiens. Bis ins 3. Jtt. v.u.Z. gehen die filigranen Goldschmiedearbeiten in der Schatzkammer des historischen Museums in Tbilisi (Tiflis) zurück. Zahlreiche fresken- geschmückte Kirchen und Klöster des bereits im 4. Jh. christianisierten Landes besichtigen wir bei unseren Fahrten durch die abwechslungsreiche Landschaft. Das ostgeorgische Kachetien ist das älteste Weinanbaugebiet der Welt. Hier erfahren wir viel über Herstellung und Geschichte des georgischen Weines. Die berühmte georgische Gastfreundschaft erleben wir in unseren Privatunterkünften bei Familien auf dem Land.

Wir planen auch Treffen mit einer Frauenorganisation in Tbilisi, einer Filz- und Teppichfabrikation in Kachetien, deren Leiterin Lili Mutashisvili in ganz Georgien traditionelle Muster sammelt, um sie zu bewahren. Und wir werden Frauenkloster besuchen, in dem die Nonnen schmackhafte, georgischen Käsesorten herstellen. 

Auf ausgedehnten Wanderungen durchstreifen wir Steppen an der aserbaidschanischen Grenze, Waldgebiete mit grünen Flussauen im Kleinen Kaukasus und hochalpine Gebirgsmatten im Großen Kaukasus. Unterwegs werden wir immer wieder Zeit haben die artenreiche Pflanzenwelt Georgiens zu bestaunen: Die Wiesen voller Orchideen oder Enzian und auch die seltene Vogelarten werden uns begeistern.

Batumi, die Hafenstadt am Schwarzen Meer, bietet am Ende der Reise Entspannung am Strand oder auf der schönen, breiten Promenade.

Schwierigkeitsgrad und Anforderungen

Für die Reise solltest Du gut zu Fuß sein, um die 8 leichten bis mittelschweren Wanderungen zu bewältigen. Neben einer gewissen Grundkondition und Ausdauer ist Trittsicherheit erforderlich (d. h. sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, unbefestigtem Untergrund). Auch die Besichtigungen der Höhlenklöster sind mit kurzen Wanderungen verbunden. In Wardsia (8. Tag) sollte Frau für wenige ganz kurze Abschnitte keine Platzangst haben (im Tunnel/Geheimgang, der heute zum Teil völlig im Freien liegt und nur noch in Teilen geschlossen ist). Absicherungen sind hier im Gegensatz zu Dawit-Garedscha (7. Tag) an allen steilen Stellen vorhanden. Die Wanderungen sind alle relativ leicht bis mittelschwer, Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich, da alle wirklich „kritischen“ Partien abgesichert sind. Touren im Nationalpark (Tag 11) werden zusätzlich von einem Nationalparkguide begleitet.

Die maximale Strecke der Wanderungen liegt bei ca. 10-13 km. Ihre Dauer pendelt bei den reinen Wanderungen zwischen ca. 3 bis 6,5 Std., bei den Besichtigungswanderungen zwischen 1,5 und 3 Stunden. Die Höhendifferenzen der Wanderungen betragen im Regelfall 100 bis 350 Höhenmeter; eine mittelschwere Wanderung (Tag 11) überwindet bis zu 500 Höhenmeter sowohl Auf- als auch Abstieg (ca. 30 Min. steiler Abstieg!). Wanderstöcke können hier eine gute Hilfe sein! Schwindelfreiheit ist nicht erforderlich.

Bei den Fahrten legen wir gerne unterwegs Pausen ein, um die Schönheit der abwechslungsreichen Landschaft und die vielen reizvollen Motive wahrzunehmen. Dabei nehmen wir uns auch gerne einmal Zeit für Gespräche mit den stets freundlichen und aufgeschlossenen GeorgierInnen.

Das Besondere auf einen Blick

  • Altstadt, Museen und Boulevards in Tbilisi (Tiflis)
  • Seen und deutsche Dörfer und eine Schmalspurbahnfahrt im Kleinen Kaukasus
  • Großer Kaukasus - Wanderungen am Fuße des 5.047 m hohen Kasbeg
  • Nationalpark Borjomi-Kharagauli
  • Höhlenkloster Dawit-Garedscha und Wardsia
  • Kultur und Wein in Kachetien
  • Leichte Wanderungen in kaukasischen Gipfelwelten
  • Ruhetage am Schwarzen Meer
  • Kontakte und Begegnungen mit Frauen
  • Deutschsprachige georgische Reiseleiterin

Tagesprogramm


1. Tag: Anreise nach Tblisi

Individuelle Anreise (wir sind gerne behilflich und buchen den Flug hinzu).

Am Flughafen werdet Ihr bereits von der Reiseleiterin erwartet. Gemeinsamer Transfer zum Hotel (etwa 30 Minuten). Einchecken in einem gemütlichen Hotel im Herzen von Tbilisi. 
Übernachtung: 3*-Hotel
(-/-/A)


2. Tag: Tbilisi – Orient und Okzident

Nach dem Ausschlafen gibt Euch ab Mittag ein Stadtrundgang einen Überblick über die Jahrtausende alte Geschichte Georgiens. Ihr besichtigt die Stadt, die in den letzten Jahren ein kosmopolitisches Gesicht bekommen hat und die mit einer Mischung aus Orient und Okzident überrascht. Enge Gassen, orientalische Märkte, Jugendstilbäder mit Schwefelquellen, zahlreiche Kirchen, bunte Häuser mit aufwändig geschnitzten Holzbalkonen umrankt mit Weinlaub machen Tbilisi zu einer besonderen Attraktion. Die Kunstgewerbeläden, Boutiquen und originellen Cafés in der Fußgängerzone laden zum Bummeln und Verweilen ein. Beeindruckend auch die Brücke des Friedens, eine gelungene Konstruktion aus Stahl und Glas über den Mtkwari-Fluss (dt. Kura), die sich am Abend in ein Lichtermeer verwandelt. Unbedingt probieren solltet Ihr zwischendurch das georgische Käsebrot Khachapuri.
Ihr besichtigt unter anderem die Antschis´chati-Kirche (6.Jh.), die Sioni Kathedrale, das Bäderviertel und die alte Karawanserei. Im historischen Museum werdet Ihr die filigrane, georgische Goldschmiedekunst in der Schatzkammer anschauen. Die über der Altstadt thronende Narikala Festung bietet einen weiten Blick über das Mtkvari-Tal. In einem stimmungsvollen Lokal lasst Ihr den Tag ausklingen.
Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)


3. Tag: Die alte Hauptstadt Mzcheta - Festung Ananuri - Kasbegi

Fahrt nach Mzcheta, der alten Hauptstadt und dem religiösen Zentrum des Landes. Dort besichtigt Ihr die Swetizchoveli Kathedrale (11. Jh.) und die Dschwari-Kirche (6.Jh.), die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Entlang der alten georgischen Heerstraße geht die Fahrt in den Großen Kaukasus zum Ort Kasbegi (Stepanzminda). Am Fuß der Berge besucht Ihr die Festung von Ananuri, die malerisch am Shinwali-Stausee liegt. Ihr überquert den Kreuzpass (2.395 m) und stoßt immer weiter in die hochalpine Landschaft vor. Je nach Ankunftszeit bietet sich am späten Nachmittag ein Spaziergang durch den Ort Kasbegi an.
Übernachtung: Privatquartier in Kasbegi (F/-/A)


4. Tag: Großer Kaukasus, Sno-Tal

Heute unternehmt Ihr eine ganztägige geführte Wanderung ins Sno-Tal zum Dorf Dshuta. Talaufwärts wandert Ihr in Richtung der Chaukh. Von dort habt Ihr einen schönen Blick auf die georgischen „Dolomiten" mit ihren bis zu 3.842 m hohen Gipfeln.
Wanderung: Dauer ca. 5-6 Std., Distanz ca. 14 km, Höhendifferenz ca. 400 m.
Übernachtung: Privatquartier in Kasbegi (F/-/A)


5. Tag: Im Großen Kaukasus - Fahrt nach Telawi in Kachetien

Am frühen Morgen begebt Ihr Euch auf die Wanderung zur 2.170m hoch auf dem Berg Kwemi Mta gelegenen Dreifaltigkeitskirche, die frei vor dem 5.047m hohen Vulkankegel des Berges Kasbeg steht. Der Ort an der Dreifaltigkeitskirche ist ein phantastischer Ruheplatz mit wunderschönem Panoramablick. Danach besichtigt Ihr kurz die imposante Darjal-Schlucht. Nun verlasst Ihr den Großen Kaukasus und fahrt über den Gombori-Pass nach Telawi. Am Abend speist Ihr mit kachetischem Wein bei Eurer Gastfamilie in Telawi.
Wanderung: Dauer ca. 3 Std. mit Besichtigung der Kirche, Distanz ca. 6-7 km, Höhendifferenz ca. 350 m
Übernachtung: Privates Gästehaus in Telawi (F/-/A)


6. Tag: Im Weinland Kachetien

Heute besucht Ihr die Hauptsehenswürdigkeiten Kachetiens, u.a. die Akademie von Ikalto, die Kirche von Alaverdi und die drei kleinen Kirchlein von Schuamta, die die Entwicklung von der Basilika zur Kreuzkuppelkirche verdeutlichen.
Am Nachmittag bekommt Ihr in Zinandali im Tschawtschawadse-Palast mit dem dazugehörigen Landschaftsgarten einen Eindruck vom höfischen Leben der Fürsten im 19. Jahrhundert. Anschließend Einblick in die traditionelle Weinherstellung in einem Weinkeller in Georgien, inklusive Weinprobe. 
Am Abend esst Ihr wieder bei Eurer Familie in Telawi.
Übernachtung: Privates Gästehaus in Telawi (F/-/A)


7. Tag: Das Höhlenkloster von Dawit-Garedscha

Von Telawi aus fahrt Ihr am frühen Morgen in die Steppenlandschaft nach Dawit-Garedscha. Das Höhlenkloster Udabno erreicht Ihr nach einer Wanderung und von den freskengeschmückten Höhlen aus könnt Ihr weit in die Steppenlandschaft Aserbaidschans blicken.
Danach geht es wieder in die Hauptstadt und ein freier Abend lockt.
Wanderung: Dauer ca. 2-3 Std. mit Besichtigung, davon ca. 40 Min. steiler Aufstieg auf unbefestigten Wegen ohne Geländer, Distanz ca. 3 km, Höhendifferenz ca. 150-200 m.
Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/-)


8. Tag: Deutsche Siedlung Elisabethtal - Seen im Kleinen Kaukasus - Wardsia

Nun geht es in den Kleinen Kaukasus. In Asureti besichtigt Ihr die ehemalige deutsche Siedlung Elisabethtal. Hier bauten schwäbische Aussiedler zwischen 1818 und 1841 ihre typischen Satteldachhäuser. Eure Route führt über das weite Hochland Javachetiens, vorbei an den Seen Paravani und Saghamo (auf ca. 2.000m ü.NN), weiter nach Ninozminda und Akhalkalaki in Richtung Süd-Westen. Diese Straße ist erst seit wenigen Jahren für Busse befahrbar und weitgehend touristisches Entdeckungsland.
In Wardsia angekommen, besucht Ihr das berühmte Höhlenkloster. Ihr habt die Gelegenheit, die bis zu 7 Stockwerke tief in den Stein geschlagenen Höhlen zu entdecken.
Übernachten werdet Ihr ganz malerisch im Tal von Wardsia in einem familiengeführten Hotel am Fluss Mtkyari (Kura).
Wanderung/ Wardsia: Dauer ca. 1,5-2 Std. mit Besichtigung. Distanz ca. 1km, Höhendifferenz ca. 100m (alle Wege sind, wo erforderlich, mit Geländer versehen)
Übernachtung: Familienhotel in Wardsia (F/-/A)


9. Tag: Festung Tmogwi - Wardsia

Am Fuß der Festung Tmogwi, die im 9./10. Jahrhundert erbaut wurde und durch ihre besondere Lage als uneinnehmbar galt, startet Ihr am Morgen Eure mehrstündige Wanderung. Sie führt erst zur Festung und dann durch wilde Aprikosenhaine, Obstgärten, am Fluss entlang bis zum Höhlenkloster Wardsia. Danach ist, je nach Lust und Laune, Zeit für einen freien Nachmittag in der schönen Umgebung des Hotels oder für eine Wanderung zum Frauenkloster Semo-Wardsia.
Wanderung / Tmogwi: Dauer ca 4 Std., Distanz ca 8 km, Höhendifferenz ca. 200 m
Wanderung / Semo-Wardsia: Dauer ca 2 Std. inkl. Besichtigung, Distanz ca. 4 km, Höhendifferenz ca 100 m
Übernachtung: Familienhotel in Wardsia (F/-/A)


10. Tag: Fahrt durch den Kleinen Kaukasus nach Bakuriani - Berg Kochta

Heute fahrt Ihr flussaufwärts durch das obere Mtkwarital (Kuratal). Unterwegs durchquert Ihr eine von den Osmanen entwaldete bizarre Landschaft mit vielen Wiesen und Trockenrasen. Unweit des Kur- und Wintersportorts Bakuriani beginnt Ihr Eure heutige Wanderung zum Berg Kochta (2.156m ü. NN). Bei schönem Wetter kann frau von hier bis zu den Gipfeln des Großen Kauskasus in ca.100 km Entfernung blicken. Im Anschluss bezieht Ihr Eure Unterkunft für die nächsten 2 Nächte in Bakuriani.
Wanderung: Dauer ca. 3 Std., Distanz ca. 7 km, Höhendifferenz ca. 350 Hm Aufstieg, 350 Hm Abstieg
Übernachtung: Privates Gästehaus in Bakuriani (F/-/A)

 


11. Tag: Wanderung im Nationalpark Borjomi-Kharagauli / Fahrt mit der Schmalspurbahn

Heute stehen zwei Programme zur Auswahl: Eine Gruppe durchwandert den Nationalpark Borojomi-Kharagauli, der mit Unterstützung des WWF und der deutschen Bundesregierung ins Leben gerufen wurde. Der Park ist mit 76.000 ha einer der größten Nationalparks Europas und beheimatet teils sehr seltene Pflanzen- und Tierarten. Die Rundwanderung startet an der Likani Rangner Station und führt durch natürlichen Nadelwald bis auf den 1.446 m hohen Chitakhevi Höhenrücken.

Die zweite Gruppe fährt mit der Schmalspurbahn durch die Bergwälder hinunter nach Borjomi. Der Nachmittag steht gemeinsam zur Verfügung zur gemütlichen Erkundung von Borjomi. Bei einem Spaziergang durch das Borjomula-Tal geht es in Richtung der Schwefelbäder.
Wanderung: Dauer ca. 4 Std., Distanz ca. 8 km,  ca. 500 Hm Aufstieg, 500 Hm Abstieg  (ca. 30 Min. steiler Abstieg!); Spaziergang Kurpark ca. 1,5-2 Std. hin und zurück, 2-3 km, wenig Steigung
Übernachtung: Privatpension in Bakuriani (F/-/A)


12. Tag: Fahrt durch Westgeorgien nach Batumi - Kutaissi

Von Bakuriani geht die Fahrt durch das subtropische Westgeorgien, wo Tee und Zitrusfrüchte gedeihen. Unterwegs stoppt Ihr an der Akademie von Gelati in Kutaissi (12. Jh.) UNESCO-Weltkulturerbe. Am Nachmittag erreicht Ihr in Batumi das Schwarze Meer.
Den Abend habt Ihr zur freien Gestaltung, z.B. für ein Essen in einem Restaurant am Meer.
Übernachtung: 2* Hotel in Batumi (F/-/-)


13. Tag: Ruhetag am Schwarzen Meer

Ruhetag am Schwarzen Meer zum Baden und Entspannen oder für einen Stadtspaziergang in Batumi. Vielleicht habt Ihr auch Lust auf einen individuellen Besuch der römisch-byzantinischen Festung Gonio oder des botanischen Gartens. Im Mtirala Nationalpark, im Hinterland von Batumi gelegen, besteht die Möglichkeit zu einer Wanderung auf eigene Faust (optional; Anfahrt per Taxi ca. 25 Euro p. P. hin und zurück). Eure Reiseleitung gibt gerne weitere Tipps und Empfehlungen für den heutigen Tag.
Übernachtung: 2* Hotel in Batumi (F/-/-)


14. Tag: Fahrt von Westgeorgien nach Tbilisi - Freizeit

Rückfahrt nach Tbilisi. Unterwegs besucht Ihr die Kirche von Ubissa, heute ein Männerkloster. Es ist eine einfache kleine Saalkirche aus dem 9. Jahrhundert, dem Hl. Georg geweiht, mit bemerkenswert gut erhaltener Wandmalerei aus dem 14. Jahrhundert.
Auf der Straße in Richtung Tbilisi gibt es einen Bereich, wo Handwerker (Holzschnitzer, Keramiker) ihre Arbeiten präsentieren. Eine gute Gelegenheit zum Kauf eines Souvenirs.
In Tbilisi angekommen, bleibt Euch Zeit zum Bummel durch die Altstadt oder über den Rustaveli Boulevard.
Am Abend trefft Ihr Euch zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem schönen Lokal.
Übernachtung: 3*-Hotel in Tbilisi (F/-/A)


15. Tag: Transfer und Rückflug

Es geht wieder zurück nach Hause. Transfer zum Flughafen und Abflug.
Änderungen aufgrund von Wetter- oder anderen unvorhergesehenen Bedingungen möglich.

Leistungen


Enthaltene Leistungen

  • 8 Übernachtungen im DZ mit Du/WC: 4x in 3*-Hotel in Tbilisi, 2x in 2*-Hotel in Batumi (je Landeskategorie) und 2x in Familienhotel in Wardsia; 6 Übernachtungen im DZ in Privatquartieren (evtl. teilen sich mehrere Frauen ein Bad), je 2x in Kasbegi, Telawi und Bakuriani
  • 3 x Frühstück (in Tbilisi und Batumi)
  • 10 x Halbpension (je Frühstück und Abendessen)
  • Gemeinsamer Flughafentransfer ab/bis Flughafen
  • Alle Transfers und Ausflüge im Minibus mit A/C laut Programm
  • Alle Besichtigungen, Ausflüge und Eintritte laut Programm
  • Deutschsprachige lokale Wander-/ Reiseleiterin

Nicht enthaltene Leistungen

  • Internationale An- und Abreise (gerne vermitteln wir ein unverbindliches Flugangebot)
  • Fahrt mit der Schmalspurbahn von Bakuriani nach Borjomi
  • Trinkgelder für Reiseleiterin, Fahrer und Hotelpersonal
  • Reiserücktritts- /Reiseabbruchsversicherung
  • Getränke / weitere Verpflegung

Zusätzliche Leistungen

  • Extra Flughafentransfer (bei abweichenden Flugzeiten) Fahrt/Pro Strecke | Preis: 40,- €
  • Zusatzübernachtung in Marrakesch im Einzelzimmer inkl. Frühstück | Preis: 80,- €
  • Zusatzübernachtung in Marrakesch im Doppelzimmer inkl. Frühstück (pro Person) | Preis: 45,- €

Termine & Preise & Buchungen


von bis TN min/max Preis EZZ Plätze RL Anfrage/Buchung
14.07.18 28.07.18 6/12 1.690,- € 225,- € Icon: Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei. Sopho Tsiklauri anfragen buchen

1/2 Doppelzimmer verfügbar!

29.09.18 13.10.18 6/12 1.690,- € 225,- € Icon: Bei dieser Reise sind noch Plätze frei. Sopho Tsiklauri anfragen buchen

Hinweise


Generelle Hinweise

Deutsche, österreichische oder schweizerische Staatsangehörige benötigen für einen Aufenthalt bis zu 90 Tagen kein Visum zur Einreise nach Georgien, unabhängig vom Aufenthaltszweck.

Notwendig ist ein Reisepass, der noch 6 Monate über das Rückflugdatum hinaus gültig ist.


Für die Einreise nach Georgien sind keine Impfungen vorgeschrieben, dennoch sind vorsorglich Impfungen gegen Hepatitis, Polio, Diphtherie und Tetanus empfehlenswert. Ständig benötigte Medikamente und die übliche Reiseapotheke (Schmerz-, Durchfall-, Erkältungsmittel, Salben gegen Insektenstiche etc.) sollten mitgebracht werden. Wichtige Medikamente sollten dabei im Handgepäck untergebracht werden. Es gilt: das Leitungswasser sollte nicht als Trinkwasser verwendet werden. Obwohl Einheimische das Leitungswasser oftmals problemlos trinken können, sollten Gäste, die nicht an das Wasser gewöhnt sind, darauf verzichten. Zum Zähneputzen kann das Leitungswasser allerdings ohne Bedenken verwendet werden. Das Wasser aus den zahlreichen Quellen im Lande ist sehr oft von hoher Qualität und gut trinkbar. Das Auswärtige Amt rät dringend, auf Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung zu achten.


Die Landeswährung ist seit 1994 der Lari (GEL). Die beliebtesten Währungen sind US-Dollar und der Euro, diese können in den größeren Städten in Georgien problemlos umgetauscht werden. Für die Fahrten ins Landesinnere, besonders in die Bergregionen sollte ausreichend Lari mitgenommen werden, weil die anderen Währungen dort oft nicht zu wechseln sind. Geld- und Kreditkarten werden bisher in den großen Hotels und Geschäften akzeptiert. Am beliebtesten sind VISA und Mastercard. Praktisch ist es ca. 200-300€ in Bar mit zunehmen und es dann wirklich erst vor Ort in den Wechselstuben nach und nach umzutauschen. Banken in den größeren Städten verfügen über Bankautomaten, wo Ihr mit euren EC-Karten oder Kreditkarten Geld abheben könnt (zu welchen Konditionen ist anhängig von der Heimatbank, bei der Ihr euch vor Abreise diesbezüglich informieren solltet). Inzwischen bieten einige deutsche Banken auch das gebührenfreie Abheben von Barbeträgen im Ausland an. In den Städten gibt es vielerorts Wechselstuben. Dort könnt Ihr problemlos Euro in Lari eintauschen.

Der Devisen-Wechselkurs beträgt
1 Euro (EUR) = 2,69 Georgischer Lari (GEL)
1 Georgischer Lari (GEL) = 0.37 Euro (EUR)
(Stand Juni 2017)  

Das Preisniveau in Georgien ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Rechnet bitte an Tagen mit Halbpension mit persönlichen Ausgaben von ca. 30 - 40 Lari, je nachdem, ob und wie Ihr zu Mittag essen wollt. Auf dem Lande ist das Preisniveau geringer als in Deutschland. Allerdings liegen die Preise in den touristischen Bereichen der Altstadt von Tiflis auf deutschem Niveau


Lokalzeit: Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +2 Std. (= Moskauer Zeit). Im Winter +3 Stunden.


Amtssprache ist Georgisch. Die georgische Sprache (Eigenbezeichnung ქართული ენა kartuli ena) wird heute in Georgien von etwa 4 Millionen Menschen gesprochen. Zur Schreibung wird die Alphabetschrift Mchedruli verwendet, die 33 Buchstaben besitzt. Russisch wird ebenfalls gesprochen, genauso wie Armenisch und verschiedene regionale Sprachen. Mit Englisch kommen Reisende normalerweise bei jungen Leuten (bis ca. 30 Jahren) gut zu recht. Dies gilt in der Stadt eher als auf dem Land. Mit Russisch kommt Ihr v.a. bei älteren Leuten gut weiter. Häufig werdet Ihr auch Leute antreffen, die Deutsch sprechen.


Aufgrund der vielgestaltigen Landschaftsstruktur Georgiens im Wechsel von Gebirgen, Hügelländern und Tieflagen sind Aussagen zum Klima nicht pauschal zu treffen. Grob generalisiert kann das Klima im Land als mediterran angesprochen werden. Der Große Kaukasus im Norden und der Kleine Kaukasus im Süden sind wichtige Klima beeinflussende Riegel gegenüber den Hitze- oder Kälte-Extremen der nördlich oder südlich gelegenen Nachbarländer. Das Schwarze sowie das Kaspische Meer im Westen bzw. Osten mildern das Klima zusätzlich. Die Niederschlagsneigung nimmt von Westen nach Osten deutlich ab. Der Westen und Südwesten des Landes am Schwarzen Meer ist von subtropischem Klima mit milden Wintern und feuchtwarmen Sommern geprägt. Der August ist dort mit 28°C im Mittel der wärmste Monat. Während im Westen noch 1.200-2.500 mm Niederschlag im Jahr fallen können, sind es in der Mitte des Landes unter kontinentalen Klimaeinflüssen mit kalten Wintern und heißen Sommern nur noch 400-600 mm. Im Tiefland der Mtkwari-Niederung im Osten fällt der Niederschlag mit 200-300 mm im Jahr noch spärlicher aus, so dass dort karges Steppenland das Landschaftsbild prägt. Das Klima im Großen Kaukasus kann verglichen werden mit dem der südlichen Alpen. Umfangreiche und differenzierte Informationen zum Klima in Georgien bietet Euch im Internet folgende Seite aus der Schweiz: http://www.iten-online.ch/klima/europa/georgien/georgien.htm, der auch die nachfolgenden Klimadaten für Tbilisi entnommen sind (Quelle: Karl Iten, 2007):


Generell ist Georgien kein Land, in dem Trinkgelder ein Muss sind. In touristischen Anlagen (Hotels, Restaurants) wird Trinkgeld i. d. R. gerne entgegen genommen. Anders ist es in Privatunterkünften außerhalb von Tbilisi, wo Reisende als willkommene Gäste gesehen werden und ein Trinkgeld mitunter als Beleidigung aufgefasst werden kann. In Restaurants in denen der Service nicht in der Rechnung inbegriffen ist, solltet ihr 10-20% aufrunden.
Allerdings ist es in Georgien nicht gerne gesehen, Trinkgeld in Form von Münzen zu geben, weil Münzen mit Betteln und Bedürftigkeit assoziiert werden.

Generell gilt: Trinkgeld soll ein Ausdruck der Zufriedenheit sein! Als nachhaltig arbeitender Reiseveranstalter gehört die angemessene Bezahlung lokaler Guides und Partneragenturen zu unseren Richtlinien. So ersetzt Trinkgeld hier nicht den Lohn! Gebt also nur Trinkgeld, wenn Ihr zufrieden seid.  
Empfehlung:
Fahrer ca. 1 – 2 € pro Tag und Gast
Lokaler Guide ca. 1 – 4 € pro Tag und Gast
Die Zahlen hängen von der Gruppengröße und Ihrer individuellen Zufriedenheit ab.


Wenn Ihr Euren Gastgeber*innen in den Privatunterkünften eine Aufmerksamkeit in Form von Geld dalassen wollen, dann gebt es bitte nicht direkt, sondern lasst es einfach auf den Zimmern. Ansonsten freuen sich Georgier*innen auch über besondere Parfümpröbchen/Cremes, eine gute Schokolade, Kekse oder Bonbons. Auch Souvenirs oder Spezialitäten aus der Heimatstadt sind allgemein gerne gesehen. Es wird ausdrücklich darum gebeten, keine der Süßigkeiten oder anderer Geschenke den Kindern auf offener Straße zu zustecken, um nicht einen Eindruck „der großen Geberinnen aus dem Westen“ zu hinterlassen.  


In der georgischen Küche spielen Fleisch und Forellen eine große Rolle.

Georgische Gerichte unterscheiden sich in jeder Provinz geschmacklich voneinander. Manche Fische gibt es nur in einem einzigen Fluss. Generell lässt sich die georgische Kulinarik grobe Unterscheidung regional unterschieden: Westgeorgier*innen mögen es recht pikant und bevorzugen Schweinefleisch, Ostgeorgier*innen lieben es eher mild und essen Rind- bzw. Hammelfleisch. Im gesamten Tuschetien wird kein Schweinefleisch gegessen. Ein weltweit berühmtes Fleischgericht ist unter seinem russischen Namen „Schaschlik“ bekannt geworden.
Das wichtigste Getreide in Westgeorgien ist Mais, im Osten wird vor allem Weizen angebaut. Sehr verbreitet sind Gerichte mit Auberginen sowie aus grünen oder roten Bohnen (Lobio), die mit besonderen georgischen Gewürzen und Wallnüssen zubereitet sind. 

Einige Gerichte sind im gesamten Land verbreitet. Das Chatschapuri, eine Art Käsebrot das aus einem Hefe- oder Blätterteig aus Weizen und Käse besteht ist beispielsweise weit verbreitet. Es schmeckt am besten ofenwarm.
Beliebt und mit einiger Arbeit bei der Zubereitung verbunden sind Chinkali - Teigtaschen, gefüllt mit Hackfleisch, gehackten Zwiebeln, und mit ausreichend Pfeffer gewürzt und in heißem Wasser gekocht.

Der Weinbau hat in Georgien eine Tradition, die Jahrtausende in die Vergangenheit zurückreicht. In Ostgeorgien wird Wein ebenerdig in Plantagen angebaut, in Westgeorgien eher auf den Berghängen. Entsprechend werden dort sehr viele verschiedene Weine gekeltert, die ihren eigenen Charakter haben. So folgt auch die Weinverarbeitung einer jahrhundertealten Tradition, die sich „Kwewri“ nennt. Dabei werden die Weintrauben von mehreren Helfern mit den bloßen Füßen zunächst zertreten, dann für einige Tage, bis bevor der Gärungsprozess beginnt, stehen gelassen, geseiht und anschließend in Porzellan-Tongefäße gelagert. Sobald er ausgegoren ist, wird der junge Wein dann in die „Kwewri“ gefüllt. Das sind im Weinkeller vergrabene, dickwandige, unglasierte Behälter, die mit einem Stein und mit Holzasche vermischten Ton verschlossen werden. Dort reift der Wein bis er sein unverwechselbares Aroma entfaltet. Berühmt ist Georgien auch für seine Mineralwässer aus Borjomi.
In Georgien sollte es heißen „Trinken und Essen“. Getrunken wird vor allem Wein zum gesellige, lang andauernden Abendessen mit Gästen und dabei sollen die Gläser nach dem Toast des Tamadas (Tischführers) und anderer Gäste möglichst ausgetrunken werden. Bier aus georgischer Produktion (z.B. Kasbegi oder Natachtari) hat eine hohe Qualität und wird auch zu Tisch getrunken.


Programmhinweise

Einen Reiz dieser Reise machen sicher auch die sehr unterschiedlichen Unterkünfte aus. In Tbilisi fiel die Wahl auf ein 3*-Hotel (Landeskategorie) in ruhiger Lage nahe dem Stadtzentrum. In Batumi, am Schwarzen Meer, übernachten wir in einem netten, familiengeführten 2*-Hotel. In Kasbegi und Telawi sind wir in Privatunterkünften bei Familien zu Gast. Georgische Häuser sind oft sehr groß. So können die privaten Gastgeber mehrere Zimmer anbieten. In Ausnahmefällen wird unsere Reisegruppe auf zwei benachbarte Häuser aufgeteilt. Die Unterkünfte sind sauber, einfach (vor allem die Unterkunft in Kasbegi), aber gemütlich. Je nach Gruppengröße teilen sich mehrere Personen ein Bad. Die georgische Gastfreundschaft ist legendär. Wir werden sie beim Essen in den Privatunterkünften erleben, wo die Gastgeber uns mit opulenten Mahlzeiten verwöhnen. In Bakuriani ist die Gruppe ebenfalls in einem privaten Gasthaus untergebracht. Hier verfügt jedes Zimmer über ein eigenes Bad. Sehr reizvoll gelegen im Tal in der Nähe des Kura-Flusses ist das familiengeführte Hotel in Wardsia (alle Zimmer mit privatem Bad). Bei dieser Reise könnt Ihr Euch für ein halbes Doppelzimmer entscheiden. Ihr teilt Euch das Zimmer mit einer Mitreisenden (mit getrennten Betten). Sollte sich bis 4 Wochen vor Reisebeginn keine Zimmerpartnerin finden, zahlt Ihr bei dieser Reise den halben Einzelzimmer-Zuschlag.


Die Straßenverhältnisse (Dichte und Ausbau) haben sich in Georgien den letzten Jahren sehr verbessert. Einige Straßen, die wir befahren werden, wurden erst vor kurzer Zeit für die allgemeine Fahrzeugnutzung fertig gestellt. Im Vergleich zu früher ist man auf den Hauptstraßen sehr viel schneller unterwegs. Aber auch hier geht es zu beachten, wie gut die Straßen über den Winter kommen. Nebenstraßen sind oft nicht oder schlecht befestigt und eine Herausforderung für die Busse und Autos. Unsere Fahrer kennen die Straßen sehr gut und auch die Fahrzeuge sind auf die jeweiligen Straßenverhältnisse abgestimmt. Bei Individualfahrten gilt, sich immer vorher genau nach den Straßenverhältnissen zu erkundigen. Fast alle Straßenschilder sind neben georgischer auch in englischer Sprache und Schrift ausgezeichnet.


Der georgische Kleidungsstil ist konservativ und relativ elegant.  Frauen bedecken in Kirchen ihren Kopf mit einem Tuch oder Schal und tragen dort möglichst keine Hosen. Zu freizügige Kleidung wird vor allem in den Bergregionen als unangenehm empfunden. Besondere Hinweise für den Besuch der Kirchen und Klöster: grundsätzlich gilt in den orthodoxen Kirchen ein Verbot, mit kurzen Hosen die Kirche zu betreten. Es empfiehlt sich daher, ein Kopftuch und zusätzlich einen Wickelrock bzw. ein großes Tuch dabei zu haben.  

Allgemein 

  • Kopfbedeckung als Sonnenschutz
  • Sonnenbrille
  • Sonnenschutzmittel
  • Erfrischungstücher
  • Kamera, Filme oder digitale Speicherkarten und Ersatz-Fotobatterien/-akkus
  • Geld (bar in Euro oder Dollar)
  • Pass mit einer noch währenden 6-monatigen Gültigkeit
  • Kleinere, leichte Tasche, oder besser noch Tagesrucksack für Stadtspaziergänge, Strandgänge und Wanderungen
  • Jutebeutel für Markteinkäufe (Bittle Plastiktpten vermeiden)
  • Tupperdose (es gibt faltbare) 
  • Medikamente (Magentropfen, Aspirin, Pflaster, Traubenzucker, Autan-/Insektenspray)
  • Ladegerät für Fotoakkus oder Mobiltelefon
  • Powerbank

Im Besonderen 

  • Badetuch und Handtuch für das Schwarze Meer / Tabatzkuri-See
  • Fernglas, falls vorhanden (Spektiv)
  • Botanische Literatur, Bestimmungsbücher
  • Kopftuch und Wickelrock für die Besichtigung einer Kirche 
  • 2 Kopien Ihres Reisepasses für die Reiseleitung für unsere Vorort-Agentur (Abgabe bei der Reiseleitung)

Kleidung 

  • Lange, bequeme Hosen, bzw. Röcke für tagsüber
  • T-Shirts, bzw. bequeme Hemden für tagsüber
  • Etwas schickere Kleidung für den Besuch der Restaurants
  • Badeanzug/ Bikini
  • Gemütliche Laufschuhe
  • Feste, gute Wanderschuhe (am besten knöchelhoch und mit guten Profil)
  • Warme Strickjacke oder Pullover für die Abende, auch warme Socken 
  • Leichte Allwetterjacke (gut ist z.B. ein „Zwiebellook“ aus Vlies- und Regenjacke)

Fanpost


Georgien

Monika
Die Zeit in Georgien - bei idealen Wetterbedingungen - habe ich sehr genossen. Es war eine wunderschöne Reise und perfekt organisiert. Sopho ist eine sehr engagierte Reiseleiterin mit einem großen und fundierten Wissen, die uns mit viel Herzblut durch ihr Heimatland geführt hat. Die Hotels und insbesondere die Privatunterkünfte waren sorgfältig ausgewählt. Ich bin beeindruckt von der Gastfreundschaft der Menschen und von der Großzügigkeit, mit der wir bewirtet wurden. Die georgischen Tafeln und die sehr vielseitige Küche bleiben mit unvergesslich, ebenso die Weinkultur und die Trinksprüche. Ich kann die Reise vorbehaltlos weiter empfehlen.

Intention

Entdeckungsreisen


  • Begegnungen und Kultur
    Icon Begegnungen und Kultur - 4
  • Naturerlebnisse
    Icon Naturerlebnisse - 3
  • Aktivitäten
    Icon Aktivitäten - 3
  • Genuss und Muße
    Icon Genuss und Muße - 2
  • Wellness
    Icon Wellness - 1
  • Anforderung
    Icon Anforderung - 2

Reiseleiterin

Sopho Tsiklauri

Sopho Tsiklauri

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